Wiedersehen mit einem alten Bekannten… (a.k.a. Kiwi Karneval)

Eine kurze Notiz von der Bring-your-own-Bottle-Reihe, deren Kölner Station im Marien-Eck ich zu hosten das große Vergnügen hatte. Herausragendste Neuentdeckung war für mich der ungemein harmonische und hochelegante Craggy Ranch Te Muna Road Pinot Noir 2011 (wegen diverser Gastgebenpflichten leider weder Foto noch detaillierte Notizen)

Und ausgesprochen gefreut hat mit das Wiedersehen mit einem inzwischen alten Bekannten, dem einmal mehr bemerkenswert feinen und eben alles andere als shiraz-marmeladigen Syrah (sic!) von Elephant Hill. Kühl-elegant und fein, dabei alles andere als dünn und mit intensiven, sortentypischen Noten von schwarzen Kirschen und weissem Pfeffer. Unbedingt probieren, falls er euch mal über den Weg läuft…

posted Vor 4 Tagen on September 27th, 2014 at 16:01 /
tags: bring your own bottle elephant hill Syrah craggy range Neuseeland
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DRUNKEN PHILOSOPHERS

cloudzwatching:

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Drunken Philosophers - Nathan Moshe Geller

Syracuse University (Jimenez Lai)



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posted Vor 1 Woche on September 25th, 2014 at 10:34 via ryanpanos /
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Brouwerij ‘Tji IPA

Trinkempfehlung für Amsterdamreisende: Das feine IPA der kleinen Craftbeer Brouwerij ‘Tji. Insg. sind über 20 verschiedene Biere sind im Programm (nicht alle zu jeder Zeit), das verkostete IPA überzeugte durch eine perfekte Balance zwischen Fruchtig- und Bitterkeit und eine sehr schöne gaumenauskleidende Fülle.

Trinken entweder direkt im Brauereiauschank oder aber, falls auch sonst kulturinteressiert, im Cafe des nicht nur architektonisch sehr gelungenen Filmmuseums-Neubau EYE – wegen der damit verbundenen Fährfahrt ohnehin ein Geheimtip für jeden, der die Stadt nicht verlassen will, ohne eine Bootsfahrt gemacht zu haben, aber keine Lust auf eine der üblichen Grachtentouren hat (zu erreichen mit der kostenlosen Fähre auf der Rückseite des Hauptbahnhofs).

posted Vor 1 Woche on September 20th, 2014 at 13:02 /
tags: brouwerrij 'tji IPA Amsterdam Filmmuseum
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Beer Colors
Awesome piece of work from bilbao-based designer TXABER (homepage/behance): different brewing styles indicated by their Pantone Colors. As simple as brilliant. Stunning.

Beer Colors

Awesome piece of work from bilbao-based designer TXABER (homepage/behance): different brewing styles indicated by their Pantone Colors. As simple as brilliant. Stunning.

posted Vor 2 Wochen on September 17th, 2014 at 16:35 /
tags: Txaber Bier Beer Design Packungsdesign pantone
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Strong rec (in case you happen to find yourself in La Flotte en Ré): Cremerie Marianne. Butter from Bordier, bread from Poilâne and a awesome selection of. Cheeses.

Strong rec (in case you happen to find yourself in La Flotte en Ré): Cremerie Marianne. Butter from Bordier, bread from Poilâne and a awesome selection of. Cheeses.

posted Vor 3 Wochen on September 9th, 2014 at 09:57 /
tags: La Flotte Île de Ré
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Gone shopping…

(‘til mid september)

Gone shopping…

(‘til mid september)

posted Vor 4 Wochen on September 4th, 2014 at 13:04 /
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Food, People, Places ist ein verfolgenswerter neuer Channel der Berliner Web-Videoproduktion Reframe auf Youtube.

Seit heute online: das wirklich schön gewordene Video mit Hendrik Haase. Weitere Filme mit  Köpfen aus Berlins kulinarischer Szene sind in Planung. Das könnte eine feine Reihe werden…

posted Vor 1 Monat on August 27th, 2014 at 12:29 /
tags: Food People Places Hendrik Haase Reframe
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Science and food, wie (fast) immer höchst lesensert. Diesmal über die hohe Kunst des Kaffeebrauens:
scienceandfood:

Coffee Brewing Chemistry: Hot Brew vs. Cold Brew
Hot or cold, temperature won’t stop many from obtaining their caffeine fix. Depending on the weather and personal preferences, coffee drinkers at home can brew coffee by one of two ways: hot brew or cold brew. On the surface, the distinctions between the two methods seem self-explanatory. Read more…
Photo Credit: Nick Webb (nickwebb/Flickr)

Science and food, wie (fast) immer höchst lesensert. Diesmal über die hohe Kunst des Kaffeebrauens:

scienceandfood:

Coffee Brewing Chemistry: Hot Brew vs. Cold Brew

Hot or cold, temperature won’t stop many from obtaining their caffeine fix. Depending on the weather and personal preferences, coffee drinkers at home can brew coffee by one of two ways: hot brew or cold brew. On the surface, the distinctions between the two methods seem self-explanatory. Read more…

Photo Credit: Nick Webb (nickwebb/Flickr)

posted Vor 1 Monat on August 19th, 2014 at 21:59 via scienceandfood /
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foodflaneur-de:

Restaurant Frantzén – Customized by vdKG Design

posted Vor 1 Monat on August 19th, 2014 at 08:42 via foodflaneur-de /
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Viticultura Eroica (a.k.a. Overlooking the valley, part 2)

Ein kleines Mäuerchen, ein unscheinbares Tor in Colognola ai Colli, einem kleinen, auf einer Anhöhe gelegenen Ort keine 10 km nordwestlich von Soave. Dahinter: ein in Hanglage angelegter Garten. An dessen Ende ein Pool, wie er malerischer nicht gelegen sein könnte. 

Berge. Täler. Blicke. Wenn man sich auf die Suche macht nacht dem wahren, guten Soave, findet man sich immer wieder, fast ausweichlich oben auf einem Berg oder wenigstens Hügel wieder und lässt den Blick über die Landschaft schweifen, die weite Ebene im Süden, den letzten Spitzen der Alpen im Norden, die wie die Finger einer Hand auf Soave zulaufenden kleinen Täler dazwischen.

Die ist ein gesegnetes Land. Voller Grün, voller Weite. Mit Reben teils so alt, dass sie noch aus Zeiten stammen, zu denen die Reblaus noch ausschließlich auf einem anderen Kontinent weilte und Weinen, die in jeder einzelnen Flasche einen Teil dieser Weite und dieses überbordend verschwenderisch satten Grüns in sich versammeln.

Wer jemals die Gelgenheit hat, den Roccolo del Durlo von Le Battistelle zu probieren, der wird verstehen, wovon ich rede. Viticultura Eroica. Ein gesegnetes Land, fürwahr. 

posted Vor 1 Monat on August 13th, 2014 at 23:11 /
tags: Soave garganega Durello viticultura eroica Le Battistelle Roccolo del Durlo
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