Food, People, Places ist ein verfolgenswerter neuer Channel der Berliner Web-Videoproduktion Reframe auf Youtube.

Seit heute online: das wirklich schön gewordene Video mit Hendrik Haase. Weitere Filme mit  Köpfen aus Berlins kulinarischer Szene sind in Planung. Das könnte eine feine Reihe werden…

posted Vor 4 Stunden on August 27th, 2014 at 12:29 /
tags: Food People Places Hendrik Haase Reframe
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Science and food, wie (fast) immer höchst lesensert. Diesmal über die hohe Kunst des Kaffeebrauens:
scienceandfood:

Coffee Brewing Chemistry: Hot Brew vs. Cold Brew
Hot or cold, temperature won’t stop many from obtaining their caffeine fix. Depending on the weather and personal preferences, coffee drinkers at home can brew coffee by one of two ways: hot brew or cold brew. On the surface, the distinctions between the two methods seem self-explanatory. Read more…
Photo Credit: Nick Webb (nickwebb/Flickr)

Science and food, wie (fast) immer höchst lesensert. Diesmal über die hohe Kunst des Kaffeebrauens:

scienceandfood:

Coffee Brewing Chemistry: Hot Brew vs. Cold Brew

Hot or cold, temperature won’t stop many from obtaining their caffeine fix. Depending on the weather and personal preferences, coffee drinkers at home can brew coffee by one of two ways: hot brew or cold brew. On the surface, the distinctions between the two methods seem self-explanatory. Read more…

Photo Credit: Nick Webb (nickwebb/Flickr)

posted Vor 1 Woche on August 19th, 2014 at 21:59 via scienceandfood /
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foodflaneur-de:

Restaurant Frantzén – Customized by vdKG Design

posted Vor 1 Woche on August 19th, 2014 at 08:42 via foodflaneur-de /
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Viticultura Eroica (a.k.a. Overlooking the valley, part 2)

Ein kleines Mäuerchen, ein unscheinbares Tor in Colognola ai Colli, einem kleinen, auf einer Anhöhe gelegenen Ort keine 10 km nordwestlich von Soave. Dahinter: ein in Hanglage angelegter Garten. An dessen Ende ein Pool, wie er malerischer nicht gelegen sein könnte. 

Berge. Täler. Blicke. Wenn man sich auf die Suche macht nacht dem wahren, guten Soave, findet man sich immer wieder, fast ausweichlich oben auf einem Berg oder wenigstens Hügel wieder und lässt den Blick über die Landschaft schweifen, die weite Ebene im Süden, den letzten Spitzen der Alpen im Norden, die wie die Finger einer Hand auf Soave zulaufenden kleinen Täler dazwischen.

Die ist ein gesegnetes Land. Voller Grün, voller Weite. Mit Reben teils so alt, dass sie noch aus Zeiten stammen, zu denen die Reblaus noch ausschließlich auf einem anderen Kontinent weilte und Weinen, die in jeder einzelnen Flasche einen Teil dieser Weite und dieses überbordend verschwenderisch satten Grüns in sich versammeln.

Wer jemals die Gelgenheit hat, den Roccolo del Durlo von Le Battistelle zu probieren, der wird verstehen, wovon ich rede. Viticultura Eroica. Ein gesegnetes Land, fürwahr. 

posted Vor 1 Woche on August 13th, 2014 at 23:11 /
tags: Soave garganega Durello viticultura eroica Le Battistelle Roccolo del Durlo
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lizbarclay:

New work for luckypeach seashore issue!

Total blast and had a epic journey of steamed, raws, chowdered, and fried clams. Simple goodness.

(wenigstens der ein oder andere RT, zu mehr reicht’s im Moment leider nicht)

posted Vor 2 Wochen on August 12th, 2014 at 10:26 via luckypeach /
tags: lucky peach
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Große Vorfreude. Ich finde es ja immer toll, wenn Freunde ein Buch machen. Noch toller finde ich es, wenn zwei Freunde ein Buch zusammen machen….

"Auf die Hand" von Stevan Paul und Daniela Haug

(Quelle: youtube.com)

posted Vor 1 Monat on Juli 25th, 2014 at 09:42 /
tags: Stevan Stevan Paul Auf die Hand Brandstätter Kochbuch
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"What’s that?"
"It’s blue light."
"What does it do?"
"It turns blue!"

Blue illuminated Stockinger-barrel at Weingut Robert Weil, Rheingau.

posted Vor 1 Monat on Juli 23rd, 2014 at 23:22 /
tags: Robert Weil Vinocamp Rheingau Stockinger
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Veggienews rheinabwärts:

dddorf:

Yay for healthy food in D’dorf! We love this new place in Pempelfort, Schnell Veg, a vegetarian eatery and bar. The food was great and the green juice even greater. The interior is also quite pretty, in addition to cool branding. We went on a friday evening and it was extremely busy so maybe a weeknight would be a better move next time. They have various burgers, offered with a crispy tofu or seitan patty, fresh juices and a few other things including scrumptious looking desserts (that they always post on Facebook). Seen here is the green juice and the Melbourne salad. Of course you don’t need to be veg to be welcome here but you could always make this place your meatless day date!

  • Bagelstr. 130
  • Düsseldorf
  • Closed on mondays
  • Tram station: Tußmannstraße
  • S-Bahn station: Düsseldorf-Zoo
  • www.schnellveg.com

posted Vor 1 Monat on Juli 22nd, 2014 at 10:15 via dddorf /
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Weil es sich zum Posting davor geradezu aufdrängt:

Gemeinsam für die Mosel

2 Tage, 25 Höfe, 50 Winzer und über 300 Weine verteilt auf 20km Moselstrecke. Am 13. Und 14. September erwartet Sie an der Mosel eine Veranstaltung der Extraklasse

Zum ersten Mal veranstalten Winzer von der Mosel diese gemeinsame Veranstaltung, bei der renommierte und junge aufstrebende Weingüter zeitgleich ihre Höfe und Keller öffnen. Zur Premiere wurde der Moselabschnitt von Thörnich bis Piesport als Teil der einzigartigen Mosellandschaft erkoren, um die Pendelstrecke auf rund 20km zusammenzufassen. Weingüter aus anderen Moselabschnitten werden bei Kollegen auf den Höfen vertreten sein, so dass Rieslingfans neben den Weingütern, die auf der Strecke liegen auch weitere Weine entdecken können.

Kurz und kompakt auf 20km Moselstrecke mit einmaligen Weinbergspanoramen können die Weingüter bequem mit einem Pendelbus zwischen den Orten Thörnich, Klüsserath, Leiwen, Trittenheim, Neumagen-Dhron und Piesport erreicht werden. Weine und Kulturlandschaft lassen sich so ganz entspannt genießen.

Neben den Weinpräsentationen werden die ansässigen Gastronomen für das leibliche Wohl sorgen, vom kleinen Gericht für zwischendurch bis hin zum speziellen Mythos-Mosel-Menü wird für jeden Geschmack etwas dabei sein

Das Line-Up der beteiligten Winzer liest sich wie ein (fast) vollständiges Who-is-who der Region. Besonders erfreulich: Nahezu jeder Verband und jede Gruppierung ist mit dabei. Von jungen Start-Ups bis hin zu etablierten VDP-Platzhirschen ist alles vertreten.

Aber schaut am besten selbst. Details, Karten und ein Blog zum Wochenende finden sich unter Mythos-Mosel.de

posted Vor 1 Monat on Juli 10th, 2014 at 12:29 /
tags: Mythos Mosel
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Moselsteig #13

Wenn alle 24 Etappen des Moselsteigs so umsichtig, abwechslungsreich und sorgfältig geplant sind, wie die von uns am Wochenende gegangene Etappe Nr. 13 von Traben-Trarbach nach Reil, dann muss man feststellen, der Moselland Touristik ist damit ein großer Wurf gelungen.

Waldpassagen, Wege die buchstäblich quer durch die Weinberge führen, das pittoresk schöne Enkirch und immer wieder atemberaubend schöne Blicke auf die zum Teil weit über 100 Meter tiefer liegende Mosel – der Weg liefert ein Fülle grandioser Eindrücke. Die Stecke ist über die gesamten 15 Kilometer tadellos ausgeschildert und mit 3,5 von 4 möglichen Schwierigkeits-Punkten auch zutreffend als recht anspruchsvoll (rund 580 Höhenmeter) gekennzeichnet.

Am Etappenziel wartet dann mit dem Weingut Steffens-Keß nicht nur ein Urgestein sowohl der Bio- als auch der Blogger-Winzer-Szene, sondern mit dem Reiler Hof (um Mißverständnisse auszuschließen: NICHT abgebildet) auch ein Restaurant, dessen Küche in bemerkenswerter Weise vom an der Mosel sonst oft erschütterd mediokren Standard nach oben abweicht.

Auf den letzten beiden Bildern: die “Mini Vorspeise von warmer Blut- und Leberwurst” basierend auf Produkten der mehrfach preisgekrönten Metzgerei Georg in Enkirch und der “Schweinebauch auf Bohnenpüree mit Knöpfle und Rotweinschalotten”. Beides ohne Fehl und Tadel und vorbehaltlos zu empfehlen.

Auch die 14. Etappe von Reil nach Zell begann ähnlich erfreulich, wurde von uns aber knapp der Hälfte der Strecke auf dem Prinzenkopf mit seinem grandiosen Aussichtsturm zugunsten einer ausgedehnten weiteren Weinprobe mit “Traubenflüsterer” Uli Stein im Haus Waldfrieden abgebrochen.

Es bleibt zu hoffen, dass der Steig bei Winzern und vor allem der Gastronomie eine neue, qualitäts- und genussorientierte Nachfrage generiert und so der Mosel wieder zu dem Ruf verhilft, den sie eigentlich verdient. Denn es ist ein Jammer, dass neben ein paar wenigen Wein-Nerds zur Zeit vor allem Horden in jeder Beziehung beiger Funktionsjacken-Ruheständler und motorradfahrender alter Männer die Schönheit und den Liebreiz der teils wildromantischen Moselwindungen zu schätzen wissen.

posted Vor 1 Monat on Juli 7th, 2014 at 14:36 /
tags: Moselsteig Mosel Enkirch Traben Trarbach Reil Steffens-Keß Reiler Hof Metzgerei Georg
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