Hätte ich gern als Hörbuch – gelesen von Tom Waits…via luckypeach:

I feel compelled to share this: Chicken Infinite by Gregor Weichbrocht, a 600-page conceptual poem in recipe form. H/T to Kenneth Goldsmith via WFMU for the hook-up. Download it here as a free PDF. 
I think the source material for his appropriation is a little heavy on the ground turkey, but I’m no judge of poetry! — pfm

Hätte ich gern als Hörbuch – gelesen von Tom Waits…

via luckypeach:

I feel compelled to share this: Chicken Infinite by Gregor Weichbrocht, a 600-page conceptual poem in recipe form. H/T to Kenneth Goldsmith via WFMU for the hook-up. Download it here as a free PDF. 

I think the source material for his appropriation is a little heavy on the ground turkey, but I’m no judge of poetry! — pfm

posted Vor 2 Monaten on Mai 20th, 2014 at 01:22 via luckypeach /
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Tramontina | Bible of Barbecue

Brillant. Etwas weniger Pathos hätte dem Präsentationsvideo meines Erachtens zwar besser zu Gesicht gestanden, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass die Idee und die Ausführung der “Mutter aller Grillbücher” schlicht und ergreifend genial ist.

Lucas Reis/JWT Brasilien für Tramontina

Mehr zu Typo und Artwork findet sich auf: behance.net

(via und mit Dank an Hanna OhneHa auf Facebook)

(Quelle: vimeo.com)

posted Vor 2 Monaten on Mai 15th, 2014 at 11:49 /
tags: vimeo tramontina Lucas Reis
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Ich weiß, ihr werdet es nicht mehr hören können, aber die Chronistenpflicht gebietet wenigstens das kurze Nachzeichnen dieses (nicht) ganz gewöhnlichen Dienstag Abends:

Kurzer Bericht von einem denkwürdigen Abend
(für bei Facebook Mitlesende mit leichter Redundanzgefahr )

1. Akt

La Vincaillerie - vin naturel: Wie schon von dort gepostet: ein Chardonnay so blitzsauber, dass man kaum glauben kann, einen Vin Naturel vor sich zu haben. OK, ganz unten, am Grund eines sehr, sehr tiefen Ozeans lauern da ein paar wildere, animalische Töne. Aber die stören nicht, im Gegenteil: sie verleihen dem mustergültig sortentypischen Chardonnay eine außergewöhnliche Substanz und Tiefe. Dazu wirkt dieser völlig ungeschwefelte Wein immer noch fast jugendlich. Gut die Farbe lässt sein wahres Alter erahnen, aber am Gaumen ist er für einen 2006er wirklich von bemerkenswerter Frische. Einziger Wermutstropfen: Leider, leider ist diese Qualität dann mit um die 40 Euro hier vor Ort doch recht deutlich von meiner Für-alle-Tage-Preisklasse entfernt.  

Dazu gab es Bratwürste aus der Auvergne, von denen man – so sich denn die noch vagen Import-Pläne konkretisieren sollten – von mir im Blog und an dieser Stelle noch Euphorisches lesen wird. 80% Schinkenfleisch und 20% Speck - nicht gekuttert oder gewolft, sondern wie ein gutes Tatar mit dem Messer gehackt. Selten hat eine GROBE Bratwurst ihren Namen so verdient und gleichzeitig ad absurdum geführt. Mehr als liebenswertes Detail dazu: die Camenbert-artigen Holzkisten in denen die Bratwurstkringel verpackt werden.

2. Akt

PureWhite Food: Wirklich feines Seeteufel-Sashimi. Dann: Wagyu von O’Shea im höchsten verfügbaren Marmorierungsgrad mit Sechuan-Gemüse. Un-fucking-believable.

'Nuff said.

posted Vor 2 Monaten on Mai 13th, 2014 at 23:17 /
tags: La Vincaillerie Pure Whitte Food Jack O'Shea Verés
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A higher level of winepairing

Which grape variety goes well with which font? Suggestions for Garamont anyone? Or Comic Sans…

Outstanding typography by wildwildweb.es anyway.

(wobei: Tempranillo finde ich für die Helvetica konzeptionell alles andere als zwingend. Trotzdem aber: das Design gefällt bis hin zum Wachssiegel
EDIT: Ok, eine spanisches Design-Studio macht die Rebsorten-Wahl etwas nachvollziehbarer. Wer selbst probieren will, kaufen kann man den Wein natürlich auch. Und zwar in diesem spanischen Weinshop)

Helvetica Wine

Designed by: Wild Wild Web Studio

(via moohq)

posted Vor 2 Monaten on Mai 3rd, 2014 at 19:00 via moohq /
tags: winepairing Helvetica wildwildweb
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Someone ate this
Eine kleine therapeutische Blogempfehlung für alle Foodblogger, die regelmässig an der Qualität ihrer Rezepte oder Fotos zweifeln. Aber vorsicht, der Klick auf die Titelzeile führt zu unendlichen Abgründen… 
via Anke/Hande/CookSister

Someone ate this

Eine kleine therapeutische Blogempfehlung für alle Foodblogger, die regelmässig an der Qualität ihrer Rezepte oder Fotos zweifeln. Aber vorsicht, der Klick auf die Titelzeile führt zu unendlichen Abgründen… 

via Anke/Hande/CookSister

posted Vor 2 Monaten on April 30th, 2014 at 09:21 via someoneatethis /
tags: Anke Gröner vinoroma CookSister
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momofuku:

foodisthenewrock:

This Wu-Tang butcher shop poster is everything. 

yes.

Fuckyeah!

momofuku:

foodisthenewrock:

This Wu-Tang butcher shop poster is everything. 

yes.

Fuckyeah!

posted Vor 3 Monaten on April 25th, 2014 at 00:11 via momofuku /
tags: Wu-Tang Clan Momofuko Food is the new rock
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Note to myself: buy!(and thanks to Juniro for recommending!)
UPDATE (5 minuten später): OMFG! Es gibt nicht nur einen - sondern bislang insgesamt SIEBEN Bände! Und – wie sollte es anders sein – einen eigenen Wikipedia-Eintrag.
juniro:

book prosperity, april 2014
27
Instead of going to Junior’s for a famous piece of cheese cake I went to the Bergen Comic paradise. It was a good choice. Not only because I don’t like cheese cake but also because of all the comics and zines I got. “Oishinbo - Fish, Sushi and Sashimi” by Tetsu Kariya and Akira Hanasaki is one of them. And it’s good fun. Two reporters are on a hunt for the ultimate menu, 100 dishes, representing Japanese culinary tradition. I learned now that this is a series (and already ordered the vegetable volume). The story structure is a bit repetitive: what can be added to the menu, competition w other newspaper to find the best dish in a specific field, main opponent has brilliant idea, reporter from first paper is annoyed + finds even more brilliant solution. There’s a little love story, too. The food is illustrated in every beautiful detail, the characters appear rather one-dimensional in comparison. The triumphant upside: you learn so so so much about Japanese food, sourcing, preparation techniques, regional specialities, and in this case fish and its diversities (and even dangers).

Note to myself: buy!
(and thanks to Juniro for recommending!)

UPDATE (5 minuten später): OMFG! Es gibt nicht nur einen - sondern bislang insgesamt SIEBEN Bände! Und – wie sollte es anders sein – einen eigenen Wikipedia-Eintrag.

juniro:

book prosperity, april 2014

27

Instead of going to Junior’s for a famous piece of cheese cake I went to the Bergen Comic paradise. It was a good choice. Not only because I don’t like cheese cake but also because of all the comics and zines I got. “Oishinbo - Fish, Sushi and Sashimi” by Tetsu Kariya and Akira Hanasaki is one of them. And it’s good fun. Two reporters are on a hunt for the ultimate menu, 100 dishes, representing Japanese culinary tradition. I learned now that this is a series (and already ordered the vegetable volume). The story structure is a bit repetitive: what can be added to the menu, competition w other newspaper to find the best dish in a specific field, main opponent has brilliant idea, reporter from first paper is annoyed + finds even more brilliant solution. There’s a little love story, too. The food is illustrated in every beautiful detail, the characters appear rather one-dimensional in comparison. The triumphant upside: you learn so so so much about Japanese food, sourcing, preparation techniques, regional specialities, and in this case fish and its diversities (and even dangers).

posted Vor 3 Monaten on April 24th, 2014 at 11:27 via juniro /
tags: juniro Manga Foodmanga Comics
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Eine Empfehlung zum Tag des deutschen Bieres:
Brauprojekt 777/Voerde am Niederrhein

Einmal im Monat strömen Samstags Bierfreunde aus ganz NRW in einen kleinen Ort am Niederrhein. Denn dann öffnet das Brauprojekt 777 seine Pforten, um vor Ort – und leider, leider eben auch nur dort – seine handwerklich produzierten Braukunst-Erzeugnisse zu verkaufen. Ein Besuch des “Werksverkauf” sei dem Bierfreund hiermit eindringlich ans Herz gelegt.

Zum Beispiel, um das wirklich bemerkenswerte IPA zu erwerben. Ich weiß, unter fortgeschritteneren Craft-Beer-Freunden gelten IPAs inzwischen zwar als langweilig/mainstreamig, um nicht zu sagen: passé. Aber das Erzeugnis der Jungs aus Voerde möchte ich trotzdem jedem Skeptiker nachhaltig ans Herz legen. Denn es gehört für mich mit zum Besten, was ich in den letzten Jahren aus diesem Genre verkostet habe. Die beindruckende Harmonie des Bieres, die Balance zwischen der Bittere (IBU 75) einerseits und den fruchtigen und floralen, hochkomplexen Hopfennoten auf der anderen Seite ist wirklich extrem gelungen (wie übrigens nicht nur ich fand). Ein wirklich mustergültiges Exemplar seiner Gattung. Mehr zum IPA, wenn ich in den nächsten Wochen endlich dazu komme, meine letzte Flasche aus dem dazu passenden Spiegelau Tasting-Glas zu verkosten.

Wie gesagt, zur Zeit gibt es die Biere des Brauprojekts leider nur direkt vor Ort (aktuelle Termine hier). Das Angebot wechselt von Termin zu Termin, neben dem IPA gibt es beispielsweise Alt, Pils, ein sehr empfehlenswertes Pale und ein mindestens ebenso gelungenes Red Ale. Es bleibt zu hoffen, dass es die Biere aus Voerde hoffentlich bald auch auf die Liste einer der üblichen Online-Shops finden. Es wäre sowohl den – nebenbei bemerkt: ungemein sympathischen – Jungs aus Voerde als auch den Craft-Bierfreunden der Republik zu gönnen. 

posted Vor 3 Monaten on April 23rd, 2014 at 12:25 /
tags: Tag des Bieres Voerde Niederrhein Brauprojekt 777 Tag des deutschen Bieres
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Chef - von Jon Favreau

Amuse douche! Gnihihi, das könnte wirklich nett werden. Es gilt zwar nach wie vor: don’t judge a movie by its trailer – aber auch nachdem, was man so liest, kann man sich wohl auf Chef wirklich freuen. Ich bin gespannt! Auch, weil ich mich auf den Auftritt von Robert Downey Jr. freue.

posted Vor 3 Monaten on April 18th, 2014 at 11:43 /
tags: Movie Film Jon Favreau Chef
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(© all photos: Dinah Fried)

Fictitious Dishes/meals from famous literature

Guess the book! Schöne Idee für die literarisch interessierten Foodies – Gerichte nach berühmten literarischen Vorlagen: Fictitious Dishes von Dinah Fried. Auflösungen und weitere Teller nach dem Klick auf die Links.

Ein Buch mit insgesamt 50 Bildern dieser Arbeit ist bei Harper Collins erscheinen.

(via moohq)

posted Vor 3 Monaten on April 17th, 2014 at 09:51 via moohq /
tags: Dinah Fried Fictious Dishes Literatur Romane Bücher
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