Considering the fish…

Via Katha und Angelika Deutsch auf Facebook:

 

Ein sehenswertes Video, dass die aktuelle Situation in Sachen weltweiter Fischfang ziemlich eindringlich zusammenfasst. Wie Katha zurecht anmerkt, noch zu ergänzen um Infoquellen und Ratgeber für den Einkauf:

Einkaufsratgeber von Greenpeace

Einkaufsratgeber des WWF

posted Vor 6 Monaten on November 24th, 2011 at 19:09 /
tags: Weltmeere Überfischung Greenpeace WWF Katha
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Alle Jahre wieder… (a.k.a. Brigitte Extra Plätzchen)

Die Back-Spezailisten werden es sicher schon längst zu Hause haben, aber bevor es nachher heißt “Warum hat mir denn niemand Bescheid gesagt?” hier zur Sicherheit die Service-Meldung für eventuelle Nachzügler:

Die Brigitte mit dem jährlichen Plätzchen-Special liegt zur Zeit am Kiosk aus. Nachdem (nicht nur) mich die letztjährige Back-Beilage eher enttäuscht hat, begründet ein kurzes Querlesen der aktuellen Ausgabe die Hoffnung auf die Rückkehr zur gewohnt hohen Qualität der Jahre zuvor.

Unter anderem findet sich auch ein Rezept für Lussekatter. Ob die Variante aus der Brigitte allerdings mit dem allseits beliebten Rezept von Katha mithalten kann? Da ich mich zu der Zeit vermutlich deutlich deftigeren Dingen widmen werde, bitte ich um Freiwillige für ein kurzes Vergleichsbacken. Frau Kaltmamsell, vielleicht?

posted Vor 7 Monaten on Oktober 22nd, 2011 at 16:33 /
tags: Brigitte Plätzchen Weihnachten Lussekatter Katha
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Eat ‘n Style 2010 – ein Lichtblick (a.k.a. Pannonischer Safran)

Man soll ja auch das Positive nicht verschweigen. War es im letzten Jahr Ostrea Edulis,  die europäische Wildauster, die mir dauerhaft und angenehm im Gedächtnis geblieben ist, so ist es in diesem Jahr das hier war:

Pannonischer Safran, aus Österreich. Gelesen hatte ich davon natürlich schon, und zwar bei - na, wem schon - Katha auf Esskultur.at. Und weil Katha in der ihr eigenen gründlichen Art zum Thema geschrieben hat (hier geht’s zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3), kann ich mich darauf beschränken festzustellen, dass der eine Faden, den ich zur Probe verkosten durfte, mir dauerhaft in Erinnerung bleiben wird: Er war, auch wenn’s paradox klingt, zurückhaltend und intensiv zugleich. Ein ungemein feines und tiefgründiges Safran-Aroma, dabei nicht aufdringlich, vor allem aber: sehr, sehr laaang anhaltend.

Ich mag es ja sehr, wenn ich Menschen gegenüberstehe, denen man die Leidenschaft und Überzeugung für das, was sie tun, anmerken kann. Johannes Pinterits, der Mann hinter dem Pannonischen Safran, ist so ein Mensch. Inmitten all des übertrieben lauten Marketing-Geschreis der Eat ‘n Style wird mir die angenehm zurückhaltende und doch hochkompetente und eindringliche Art und Weise, mit der er mit die Vorzüge und Eigenschaften “seines” Safrans nähergebracht hat, sicher ebenso lange im Gedächtnis bleiben, wie die außergewöhnlich gute Qualität seines Produkts (ich habe bei einer Safrandose noch niemals zuvor ein derart einheitliches Farbbild gesehen). 

Zu beziehen ist dieser Safran, von dem man an dieser Stelle aber sagen muss, dass er das kostet, was er auch wert ist (zwischen 30€ und 40€ pro gr.), in Deutschland über Dinses Culinarium oder über die österreichische Homepage zum Pannonischen Safran, auf der sich auch noch einige andere interessante Gewürze und Kräuter finden, wie zum Beispiel Majoran vom Neusiedlersee, oder Krokus-Zwiebeln für die zukünftigen Safran-Eigenanbau.

posted Vor 1 Jahr on November 17th, 2010 at 19:16 /
tags: Eat 'n Style Safran Pannonischer Safran Katha
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Eine dringende Leseempfehlung… (a.k.a all about NOMA)


(foto: cyclonebill on flickr)

…für diejenigen unter den Lesern hier, die die Deliciousdays nicht ohnehin im Feedreader haben. Zur Zeit findet sich dort ein längeres, höchst lesenswertes Interview (allerdings wie immer dort: auf Englisch) mit einem der zur Zeit wohl interessantesten Köche der Welt: René Redzepi vom NOMA in Kopenhagen.

Den wenigen, die mit diesem Namen noch nichts anfangen können, sei einmal mehr die großartige, 5teilige Reportage (Link führt zu Teil 1) von Katharina Seiser ans Herz gelegt.

EDIT 8.10: Wie auf Bestellung findet sich dann heute auch die Rezension des gerade erschienenen NOMA Kochbuchs von Jürgen Dollase in Netz. Klicken Sie bitte hier… (via Chezuli)

posted Vor 1 Jahr on Oktober 7th, 2010 at 11:28 /
tags: NOMA Kopenhagen Redzepi deliciousdays Katha
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Ordentliche Berichterstattung (a.k.a Katha fragt nach)

Um Kathas Nachfrage wie versprochen zu beantworten, hier ein kurzer Bericht davon, was ich mit der 1. Hälfte der Schätzchen angestellt habe:

Ein Bild gibt es leider nur von vor dem Grillen/Backen im Ofen, danach war es für ein brauchbares Foto leider schon zu dunkel. Ich habe die Paprika mit zwei verschiedenen Füllungen gefüllt, einmal mit einer, die auf diesem vom Katha vorgeschlagenen Rezept basiert und von mir eigenmächtig mit fein gehackten, frisch gerösteten Mandeln sowie fein geschnittenem Lauchzwiebelgrün erweitert wurde.

Da mir beim im Kühlschrank auch noch die Reste einer, auf einem Rezept von Eline basierenden Saté-Sauce auf sinnvolle Verwendung warteten, wurde kurzerhand nocheine 2. Füllung gefertigt, die aus eben jener Sauce, einigen zusätzlichen frisch gerösteten Erdnüssen, Frischkäse und Schnittlauch bestand. Auf zusätzliche Schärfe habe ich verzichtet, weil diese Fülllung von vorn herein nur für die schärferen Exemplare vorgesehen waren (wo sie sich dann auch sehr gut machte).

Beides kam dann in den Backofen (auf panieren und frittieren habe ich  vornehmlich aus Gründen der Bequemlichkeit verzichtet), bei rund 200° ca. 20 Minuten (Achtung Schätzwert!), davon die ersten 10 mit eingeschalteter Grillschlange (so kam dann auch noch der Tip von la23ng zu Ehren). 

Die Ergebnisse waren gut bis sehr gut und wären durchaus einer Wiederholung wert … Allein, ich hatte den Eindruck, dass doch irgendwas fehlte. Etwas saucenartiges zum Beispiel. Und eine zusätzliche geschmackliche Ebene wäre auch nicht schlecht. Hmm…

Patsch! Am nächsten Morgen ist man ja oft klüger und weitsichtiger. Was mir fehlte, war exakt das, was die im Rezept vorgesehene Guacamole liefern würde. Am Abend der Zubereitung hatte ich die irgendwie vollständig aus meinem Bewußtsein verdrängt. Beim nächsten Mal mache ich also das ganze Rezept. Und, wenn ich einmal so rezeptreu dabei bin (was wirklich recht selten vorkommt), dann wird auch frittiert und nicht im Backofen gegrillt.

Übrigens: Einige der kleinen Kerlchen mit ihrer wunderschönen langanhaltenden, fruchtigen und gar nicht bitteren Schärfe habe ich noch. Ich denke mit denen werde ich den zweiten Vorschlag von Katha realisieren. Kreuzkümmel, Lamm in dünnen Scheiben, Wok. Das sollte selbst ich mir merken können ohne etwas zu vergessen…

posted Vor 1 Jahr on August 17th, 2010 at 20:14 /
tags: Guacamole Paprika Katha
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Kleiner Tip für alle, die am Sonntag noch nichts vor haben…

Bei  finden sich zur Zeit noch 3,5 Stunden über die Geschichte der Nudeln. Und die Uhr tickt erbarmungslos, denn der erste Teil ist nur noch rund 45 Stunden online… 

(via Kathas Gezwitscher)

posted Vor 2 Jahren on April 10th, 2010 at 19:37 /
tags: Nudeln Pasta Arte Fernsehen Katha
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Zugeschaut und mitgebaut, Vol. 2 (Pomeranzen-Gugelhupf)

Es ist ein ungemeines Privileg, einen Lebensmittelhändler zu seinen Freunden zählen zu dürfen, den man am Rande einer Weinprobe auch einfach mal fragen kann, ob im Moment eigentlich noch Pomeranzen zu bekommen seien. So ganz beiläufig und unverbindlich. Den dann nimmt der Mann sich unauffällig einen Stift, notiert neben den Verkostungsnotizen zum gerade probierten mittelbegabten Jura-Wein ein paar kryptisch wirkende Zeilen und ehe man sich versieht, hat man eine Mail im Postfach, wenn man wolle, könne man die Früchte im Laden erwerben.

Fast müßte man ein schlechtes Gewissen haben. Denn schließlich kauft der Mann für die wenigen Früchte, die man selbst braucht, eine ganze riesige Kiste. Aber auch nur fast, denn schnell stellt man fest, dass man mit der kleinen, beiläufigen Frage nicht nur die eigene Küche in allerfeinsten Duft von modefarbenen Citrusfrüchten getaucht hat, sondern auch eine regelmässig bebloggte Avant-Garde-Küche in Lindental zu ätherischen Höchstleistungen inspiriert hat. Und das nicht nur  einmal,  sondern  mehrfach.

A propos Inspiration. Die gab es nämlich auch für meine ursprüngliche Frage nach den Früchten. Und zwar in Form eines Rezepts von Katha, die einen pomeranzenparfümierten Nougatgugelhupf gebacken hat. Der wiederum basierte auf einem Ursprungs-Rezept der Gebrüder Obauer. Ich kann das Nachbacken jedem wärmstens empfehlen. Die Methode garantiert nämlich Ergebnisse von ungeahnter Fluffigkeit.

posted Vor 2 Jahren on Februar 12th, 2010 at 12:33 /
tags: Backen Edekaner Gebrüder Obauer Katha Pommeranze zugeschaut und mitgebaut
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Damit es auch ja niemand verpaßt…

Katha hat den letzten Teil ihres Berichts aus dem Noma gepostet. Zum Lesen klicken Sie bitte hier.

posted Vor 2 Jahren on September 26th, 2009 at 00:59 /
tags: Katha Kopenhagen Noma Esskultur.at
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Das drittbeste Restaurant der Welt…

…steht in Kopenhagen und heißt Noma.

Noma, Kopenhagen
Foto: Vónbjørt, on Flickr

Katha war dort. Und berichtet auf eine Art und Weise davon, dass man am liebsten sofort alles stehen und liegen lassen, seine Kreditkarte und den Koffer schnappen und sich auf und davon machen möchte. Aber lesen Sie selbst:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Und ein weiterer Teil wird noch folgen. Teil 5

Falls Sie wissen möchten, warum Esskultur.at auf meiner insgesamt doch recht übersichtlichen Blogroll auftaucht: Es ist wegen Posts wie diesen oder beispielsweise auch dem dreiteiligen Bericht vom Abend bei Tim Raue im Ma, zu finden hier, hier und hier.

posted Vor 2 Jahren on September 12th, 2009 at 19:17 /
tags: Esskultur.at Katha Kopenhagen Ma Noma Tim Raue
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