Von alten Reben und jungen Gütern (a.k.a. WR#58 – Weinwichteln)

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Der letzte Freitag – nicht nur des Monats, sondern gar des ganzen Jahres. Und somit nicht nur wie in jedem Monat der Termin für die allmonatliche Weinrallye, sondern eben für eine ganz besondere. Thomas Lippert, Begründer der der Weinrallye-Tradition hatte sich diesen Termin für eine ganz besonderes Weinrallye-Event vorbehalten. Und das gleich in zweifacher Hinsicht. Denn zum einen verabschiedet sich mit dieser Rallye das Winzerblog aus der bunten Weinblogger-Gemeinde (und diese Tatsache ist nur deshalb kein Grund für ein lautstarkes Lamento, weil Thomas angekündigt hat, seine Energien neuen, kommenden Online-Projekten zu widmen), zum anderen hat sich Thomas für sein Blog-Finale eine besonders schöne Aktion ausgedacht: das Wein-Wichteln.

Die Idee dahinter sollte klar sein: Jeder der Rallye-Teilnehmer schickt einem anderen eine Flasche Wein und erhält eine von jemand Anderem. So entsteht ein bunter, quer durch Europa führender Reigen von Notizen zu unterschiedlichsten Weinen, die allesamt verbunden sind durch die Leidenschaft zum Thema und eine alles andere als virtuelle Freundschaft. Selten ist das Geschwätz vom unpersönlichen anonymen Internet auf überzeugendere und genussvollere Art und Weise ad absurdum geführt worden. 

Doch nun zur eigentlichen Rallye #58 und zum vom mir erwichtelten Wein. Als ich gesehen habe, von wem ich meine Flasche zugesendet bekommen sollte, hat mich das sehr gefreut. Denn sie sollte von Christin Jordan kommen, ihres Zeichens eine der beiden Macher von Daalgard&Jordan, einem kleinen, jungen, neu gegründeten Weinguts-Projekt vom Rhein. Dessen wichtigste Merkmale in Stichworten: Riesling, Schiefer, Steillage, alte Reben, Wochenends-Arbeit…

Den regelmässigen Lesern hier wird das vermutlich mehr als nur bekannt vorkommen. Und in der Tat hatte mich die verhältnismässig große strukturelle Nähe zum Gut Mannwerk  schon besonders aufmerksam auf Daalgard&Jordanwerden lassen, bevor uns das Losglück (oder Thomas?) zusammenführen sollte. Dass meine Neugierde so schnell gestillt werden sollte, war also ein besonderer Grund zur Freude.

Die Flasche, die mir Christin schließlich zugeschickt hat, war die trockene Spitze ihrer Kollektion – im Gegensatz zum Gut Mannwerk produziert Daalgard&Jordan nicht nur einen Wein, sondern deren insgesamt sechs – die “alten Reben”, eine trockene Spätlese aus dem Oberdiebacher Fürstenberg.

Ich habe den Wein an den letzten beiden Abenden verkostet und fand einen durchaus respektablen, eher von mineralischer Tiefe und frischer Säure als von vordergründiger Frucht geprägten trockenen Riesling. Die Nase am ersten Abend verhalten, etwas Aprikose und ein Hauch von Kiwi und Melone, doch insgesamt zeigt sich der Wein eher verschlossen. Am Gaumen findet sich dann etwas Frucht zusammen mit einer recht erfrischenden, fast ein wenig “bizzelnden” Säure (oder ist da noch etwas Co2?), dazu Extrakt und die unverkennbar vom Boden stammenden Schiefernoten. Unter allem liegt ein Hauch von Bitterkeit. Nein, kein unschöner Bitterton, eher eine in der Mineralität des Weines ruhende Note, die dem Wein zusätzliche Struktur und Tiefe gibt.

Am zweiten Abend dann hatte der Wein deutlich an Kraft gewonnen. Immer noch eher auf der mineralisch-tiefen denn auf der fruchtigen Seite des Riesling-Spektrums verhaftet, zeigte er eine schöne Fülle und Länge.

Ich habe die “Alten Reben” von Daalgard&Jordan mit großem Vergnügen getrunken. Nicht zuletzt auch, weil ich mich dem Wein verbunden fühle. Denn so unterschiedlich er letztlich verglichen mit den “Alten Reben” des Gut Mannwerks auch sein mag, beide eint die Emotion und Leidenschaft der mit dem Jungwinzer-Dasein verbundenen Geschichten. Frustrationen und Niederlagen angesichts diverser Unbillen genauso, wie die Freude und der berechtigte Stolz beim Probieren der Früchte der eigenen Hände Arbeit. 

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2011
"Alte Reben"
Oberdiebacher Fürstenberg
Riesling Spätlese trocken
12%
0,75 Liter 12,50 € 

Der Klick auf eines der Bilder führt die Interessenten zur Weinliste der Jungwinzer-Kollegen.

ps:
Ich habe natürlich auch einen Wein verschickt. Und zwar auch einen Riesling, zufälligerweise ebenfalls vom Mittelrhein:

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Sie ging nach Paris, genauer gesagt in Bollis Kitchen. Welcher Wein genau sich hinter dem Schatten verbirgt (die Mittelrhein-Experten erkennen an der Kapsel immerhin sofort das Gut), das lest ihr dann bei drüben bei Katia. Nur soviel vorab: Auch wenn sie weder Wein noch Gut vorher kannte, hat Katia natürlich sofort erkannt, wozu der Wein gut passen würde. Nicht, dass ich irgendetwas anderes von ihr erwartet hätte…

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Alter Wein aus neuer Welt (a.k.a. Wein-Rallye Nr. 45)

                  

Nico von Drunken Monday hat zur Rallye gerufen und bei dem Thema - gereifte Weine - folgte ich nur zu gerne der Einladung von Marco zur gemeinsamen Rallye-Runde. Ich hatte mir vorgenommen, auch die erschwerende Zusatzbedingung, unter der Nico seine Rallye ursprünglich staffinden lassen wollte, zu erfüllen.

Und so ist mein Wein nicht nur im oder vor dem Jahr 2000 geerntet worden, nein, er stammt auch aus der “Neuen Welt”, namentlich aus Kalifornien. Es handelt sich um:

Ein Cabernet Sauvignon (mit 6% Cabernet Franc und 7% Merlot verschnitten), stattliche 14,2% Alkohol. Caymus ist das Weingut, mit dem ich vor langen Jahren die neue Welt für mich entdeckt habe. Inzwischen haben sich meine Vorlieben leicht verschoben (Shafer, Ridge), dazu kommt die Tatsache, dass die Weine von Caymus alles andere als günstig sind (vorbei die seligen Zeiten, als noch ältere Jahrgänge dieses Weins in einem Kölner Restaurant für mal gerade eben paarundzwanzig Mark gab.

Und so ist es kein Zufall, dass in meinem Keller nur noch eine einzelne Flasche von Caymus auf eine besondere Gelegenheit wartete. Und Drunken Mondays Aufruf zu Weinrallye Nr. 45 passte da wirklich perfekt. Aber nun zum Wein…

Betörend, anders kann man es nicht nennen, ist das, was da an Duft auf dem Glas strömt. Ungemein weich und rund und sanft, gleichzeitig von verschwnenderischer Opulenz und Dichte. Allem voran ist es reife Pflaume, die aus dem Glas strebt (man kann kaum glauben, dass es sich tatsächlich im wesentlichen um Cabernet Sauvignon handelt), gefolgt von dezenten Anklängen weihnachtlicher Gewürze (Zimt!) und weiteren Früchten (Kirsche, schw. Johannisbeere). Einfach alles an diesem Bouquet vermittelt den Eindruck von Reife. Von Reife wohlgemerkt, nicht von Überreife.

Denn bei aller Weichheit, bei aller Opulenz ist dieser Wein weit davon entfernt, jene strukturlose, marmeladige Breite zu vermitteln, die die Weine speziell aus dem Napa Valley einem gängiben Vorurteil nach aufweisen. Nix “Trinkmarmelade”, im Gegenteil. Dieser Wein ist tiefgründig. Ein Eindruck, der sich am Gaumen dann nochmal verstärkt. Unter der üppig-barocken Frucht liegt ein Gerüst von Mineralik und auch Säure, die dem Caymus ausreichend Struktur verleiht, um auch der intensiven Süße durch die Flaschenreife etwas entgegensetzen zu können.

Beim Stichwort Reife: der Wein ist jetzt auf dem Höhepunkt. Da wird er sich sicherlich noch ein paar Jahre halten, aber besser wird er nicht mehr werden. "Ha!", werden jetzt die Verächter der neuen Welt sagen, “da haben wir’s doch wieder! Da macht er schon schlapp, der Ami. Für einen Bordeaux wären 15 Jahre überhaupt kein Alter.” Das stimmt natürlich - und ist doch unfair zugleich. Denn es handelt sich bei diesem Caymus nicht um den Grand Vin, sondern “nur” den Zweitwein. Und Güter, deren Zweitweine so unbeschadet durch die Jahre kommen, findet man auch im Bordeaux nicht an jeder Ecke.

Ein Wort noch zum Thema Transparenz: auf dem Rücketikett des Caymus sind alle Traubenzulieferer für den Wein inklusive des Terroir, aus dem sie stammen und der Menge, die in die Cuvee eingegangen ist, genauestens aufgeführt. Da könnten sich europäische Winzer mal ein Beispiel dran nehmen, finde ich.

Übrigens: Wir tranken an diesem Abend noch einen weiteren Wein. Diesmal aus der alten Welt. Lynch Bages 1995 hatte mein großzügiger Gastgeben aus dem Keller geholt, um ihn gegen den vorlauten Amerikaner zu stellen…

Marco hatte sich für den 1995er anstelle des 1996er entschieden, meiner Erfahrung nach ein kluge Wahl, weil sich die 95er schon deutlich zugänglicher präsentieren als die 1996er, deren Taninberge wohl noch einige Jahre benötigen werden, bis sie sich völlig in die Weine integriert haben werden.

Aber leider wartete auf uns eine absolute Enttäuschung. Der Lynch Bages (immerhin oft als der “Mouton des kleinen Mannes” apostrophiert) präsentierte sind vollkommen fruchtbefreit und obwohl man im seien Klasse schon anschmecken konnte, schienen alle sensorischen Eindrück wie hinter einer Wand aus Watte verborgen. Unsere Vermutung: ein Flaschenfehler. Dafür sprächen auch die leicht laktischen Noten (Joghurt), die zwar schwach aber dennoch bemerkbar aus dem Glas herauswaberten. Schad drum.

posted Vor 2 Jahren on Mai 22nd, 2011 at 12:49 /
tags: Weinralley Weinrallye Napa Valley Caymus 1996 Lynch Bages
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Weinrallye Nr. 38, Underdog Scheurebe

Mein Wein zur Rallye: Eine trockener Scheureben-Kabinett aus dem Hause Müller Catoir aus dem Jahr 2007. Eine schöne kräftige Scheurebe, die immer noch mit Spaß zu trinken ist, auch wenn die Primärfrucht-Aromen langsam in den Hintergrund treten. Allzu lange würde ich weitere Exemplare allerdings nicht mehr im Keller liegen lassen, den mit dem Verblassen der Frucht drängt sich ohnehin schon recht präsente Alkohol noch ein wenig mehr nach vorne. Aber immer noch ein Wein mit viel Kraft und Schmelz, der sich als “Pirat” in einer Probe mit den besten deutschen Sauvignons im letzten Jahr durchaus zu behaupten wußte.

Und doch ist er nur Ersatz für einen Wein aus gleichem Hause, den rechtzeitig zu besorgen ich leider versäumt habe. Inzwischen ist er ab Weingut ausverkauft, wie fast jedes Jahr als erste Position der Liste. Die Rede ist vom der feinherben (also halbtrockenen) Scheureben-Spätlese aus dem Mandelring. Ich habe - ein paar Spitzenrieslinge zum mehr als dreifachen Preis einmal ausgenommen - in den letzten Jahren wenig deutsche Weißweine im Glas gehabt, die gleichermaßen Feinheit, Schliff, Struktur und Finesse einerseits und Cremigkeit, Fülle und eine gewisse Opulenz (die sehr, sehr unaufdringlich daherkommt) andererseits miteinander vereint haben. Ein Wein wie ein Menuett: barocke Pracht, die aber in feinst ziselierter Eleganz daherkommt. Wer mal die Gelegenheit haben sollte, eine Flasche davon zu probieren, sollte sie unbedingt wahrnehmen. Mehr kann man aus der Scheurebe - edelsüße Weine einmal ausgenommen - nicht machen, denke ich.

Weingut Müller-Catoir
Mandelring 24
67433 Haardt an der Weinstraße

Das war also mein Beitrag zur Weinrallye Nr. 38. Mein Fazit zum “Underdog Scheurebe” folgt morgen oder übermorgen, noch sind ja ein paar Stunden Zeit, um Beiträge unterzubringen. Und auch der ein oder andere Nachzügler nach offiziellem Toresschluß, wird gern im Resümee berücksichtigt.

posted Vor 3 Jahren on Oktober 31st, 2010 at 20:14 /
tags: Scheurebe Weinralley Müller Catoir Mandelring
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Gewürztraminer von Schäfer-Fröhlich

Hmm, Gewürztraminer, also. Gemeinhin etwas, dass der Weinfreund, insbesondere der Verehrer des Rieslings, eher mit akademischem oder folkloristischem Interesse denn mit echter Begeisterung zur Kenntnis nimmt. Brandiger Alkohol, keine Säure und riecht wie das Parfüm der Oma. Sollte man doch den Touris im Elsaß überlassen.

Sollte man? Immerhin gibt es ja auch den ein oder anderen Spitzenwinzer, der sich nicht scheut, sich mit der Rebsorte zu beschäftigen und die Ergebnisse sogar in seine Preisliste mit aufznimmt. Winzer, wie Tim Fröhlich, aktuell amtierender Gault Millau Winzer des Jahres, zum Beispiel. Jemand, den ich nicht nur wegen seiner fruchtigen Spitzen-Rieslinge schätze, sondern auch wegen des ebenso fruchtig-spritzigen Weißherbst’, dessen 2007er Ausgabe ich für einen der, wenn nicht gar DEN besten Rosé deutscher Herkunft. Wenn so einer sich also mit Gewürztraminer abgibt, könnte man ja doch mal…

Könnte man! Und der Versuch lohnt. Folgend also das kurze Protokoll einer dreieinhalbstündigen Reise mit dem…

Meddersheimer Edelberg 2008, Gewürztraminer trocken
Weingut Schäfer-Fröhlich, Nahe

Anfangs bestätigt der Wein die Vorurteile, die man gegenüber seiner Rebsorte so hat: Wenig Säure, dafür um so mehr Alkohol und ein Bouquet wie das Parfüm meiner Oma. Ein leicht ins Penetrante spielender Rosenduft, um genau zu sein. Und doch liegt unter den Parfüm-Schwaden etwas verborgen, dass schon ganz am Anfang andeutet, dass noch mehr zu erwarten ist. Tiefe. Extrakt. Kann ein Gewürztraminer wirklich mineralisch schmecken?

Kann er. Und tut er. Mit zunehmender Luft noch mehr. Mit der - und etwas Zeit - entwickelt sich nach ca. einer Stunde auch der Rosenduft zunehmend in Richtung Veilchen. Dazu gesellt sich eine schöne Fruchtnote: Litschi. Normalerweise nicht so ganz mein Ding, aber in dieser Kombination durchaus anregend. Die Entwicklungsreise des Bouquets geht aber weiter. Das Veilchen wird mehr und mehr zur gleichnamigen Pastille. Und zum floralen Ton gesellt sich tatsächlich die Andeutung von Anis und Lakritze. Yummie!

Nochmal zwei Stunden später: Wow, was für eine Entwicklung! Der Wein ist jetzt auf seinem Höhepunkt. Die anfangs vordergründig wirkenden floralen Töne sind vollständig verwoben mit dem Extrakt und der Frucht des Weins. Echte Tiefe und Komplexität haben sich entwickelt. Eine deutliche Fruchtsüße - obwohl der Wein nominal trocken ist - maskiert die immerhin 13,5% Alkohol. Letztere sind jetzt der einzig verbliebene klitzekleine Kritikpunkt. Aber hinreichend kalt getrunken, fällt auch der Alkohol nicht so ins Gewicht.

Mein Fazit: Der Gewürztraminer trocken von Tim Fröhlich ist sicher kein ganz großer Wein. Trotzdem ist es einer, den man ernstnehmen sollte. Der Wein ist wie gemacht, um Skeptikern zu zeigen, was man aus dieser Rebsorte - auch im trockenen Bereich - herausholen kann. Mit seiner expressiven Aromatik ist das sicher kein Wein für alle Tage und auch keiner für alle Gelegenheiten. Aber als Begleiter zu beispielsweise schärferen asiatischen Gerichten (wir hatten dazu ein Gemüse-Curry) ist er nahezu ideal. Alles, was er braucht, ist ein wenig Luft und die Zeit, um sich zu entwickeln. Die nächste Flasche würde ich deswegen tatsächlich versuchsweise eine Stunde vorher dekantieren.

Zu kaufen gibt es den Wein für 8,30€ zum Beispiel hier, die - sich allerdings noch im Aufbau befindliche - Homepage des Weinguts findet sich hier.

Dies ist ein Beitrag zur 33. Ausgabe der Weinralley, deren Gastgeber diesmal Robert vom Blog Vinissimus ist. Die anderen Beiträge zur Ralley finden in dieser Liste auf seinem Blog.

posted Vor 3 Jahren on Mai 22nd, 2010 at 12:44 /
tags: Weinralley Gewürztraminer Aromarebsorten Schäfer Fröhlich Tim Fröhlich
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Tiefes B… (a.k.a Weinralley “Pinot Noir”)

Egal, ob Geschenk-Gutschein-Empfehlungen im März oder Lobhymnen für Zitrusfrüchte, deren Saison justament beendet wurde – dieses Blog hat eine stolze Tradition darin, den richtigen Beitrag zur falschen Zeit zu posten.

Mit rund 17 Stunden Verspätung eben jener Tradition folgend hier also mein Beitrag zur Weinralley #32, deren Thema “Pinot Noir” lautete und die diesmal von Iris Rutz-Rudel vom Weingut Lisson betreut wurde.

Tiefes und nicht dickes B lautet der Titel dieses Artikel weil, wie ich gerade eben mit dem Stimmgerät meines iPhones noch einmal nachgemessen habe, genau in diesem Ton das Objekt meiner kleinen Lobeshymne erklingt, wenn man es auf angemessene Weise zum Schwingen anregt. Allerdings auch nur im Leerzustand, in welchem man jedoch eher selten Anlass sieht, eben jenes Schwingen auf die einzig sachgemäße Weise - nämlich durch vorsichtiges Anstoßen - hervorzurufen…

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posted Vor 4 Jahren on April 19th, 2010 at 16:51 /
tags: Burgunder Goldfischglas Pinot Noir Riedel Wein-Ralley Weinralley Spätburgunder
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